Jana’s Erlebnisbericht zum Land Rover Experience Day

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Hallo liebe Waidmänner und -Frauen.
Der Ein- oder Andere kennt mich vielleicht bereits, den Anderen möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Jana, leidenschaftliche Jägerin und Autorin eines Jagdblogs. Wer mich dort besuchen möchte, ist herzlich eingeladen, auf www.janasjagd.blogspot.de vorbei zu schauen.

Heute möchte ich Euch von einem absolut coolen Tag berichten.
Vor etwa drei Wochen wurden die Gewinner des Landrover-Experience-Day Gewinnspiels von Geartester gezogen.
Um dabei zu sein, musste man nur ein Bild seines Jagdfahrzeuges einsenden, und schon war man in der Lostrommel.
Am 5.10.15 war mir das Glück dann echt hold:
Ich war einer von 11 glücklichen Gewinnern!!

Am 16.10.2015 war ich ins Landrover-Experience-Center nach Wülfrath eingeladen!

16.10.2015

Total gespannt auf das Abenteuer, das uns bevor stand, kamen wir am Freitag morgen in dem riesigen Steinbruch an, in dem sich das Landrover-Experience-Center in Wülfrath befindet.
Bereits der Anblick auf den Outdoor-Offradparcours war beeindruckend!
Steilhänge, Wasserlöcher und Schotterpisten wanden sich durch das große Gelände.

Erst einmal angekommen, startete der Tag dann ganz entspannt mit einem Kaffe und einer kurzen Ansprache.
Vor lauter Vorfreude auf das, was als nächstes passieren würde, war alles, was von der netten Ansprache hängen geblieben ist: „Willkommen auf dem Spielplatz für Große,…, viel Spaß und VOLLGAS!“

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Und schon ging es raus zu den Autos. Mein Freund und ich steuerten einen Landrover Discovery an.
Schwupps, hinters Lenkrad, und kurzes Breefing des Coaches.

Der Landrover Discovery ist ein ultramoderner Automatik-Geländewagen, Geländeuntersetzung, 2 Differentialsperren, Bergabfahrautomatik, Bordsteinkanten-Kameras und und und.

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Und mit diesem coolen Wagen gings dann los. Erstmal den Berg hoch, 50% Steigung, kein Problem!
Einfach ein bisschen Gas, Drehzahl konstant zwischen 2000 und 3000 halten und dann passt das schon.
Und wie von selbst schwebte der Wagen den Schotterhang hoch. Wow, ziemlich beeindruckend!
Oben angekommen, gings weiter zur nächsten Aufgabe. Eine Schräglage!
Entspannt wies mich der Caoch ein. „Keine abrupten Lenkbewegungen, zwei Reifen bleiben in der Gerade. Und los!“ Und wieder meisterte der große Geländewagen die Challenge. Besonders beeindruckt hat mich an dieser Aufgabe die Verschränkung der Achsen, und wie wenig man davon im Wagen tatsächlich mitbekommen hat. Im Laufe des Tages bin ich die selbe Aufgabe noch mit einem Defender gefahren, und ich muss sagen: Im Defender wird man deutlich mehr durchgeschüttelt!

Nach der Schräglage standen wir plötzlich vor einem schier unüberwindbaren Abgrund. 110% Steigung bergab.
Puh, jetzt einmal durchatmen! Und die Anweisung des Coaches: „Füße weg von allem! Lenkrad festhalten! Augen auf und durch!“
„Ach was solls, wenigstens sterbe ich glücklich!“ dachte ich so bei mir, nahm die Füße von Kupplung, Gas und Bremse und ließ den Dingen seinen Lauf. Allein von der Bergabfahrhilfe gebremst für der Wagen laut röhrend 110% Steigung runter: Und ich hab mich vor Vergnügen kaum noch ein bekommen!

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Wieder angekommen am Meeting-Zelt wurde das Fahrvergnügen von einem leckeren Mittagessen und netten Unterhaltungen unterbrochen.
Bei Chili con Carne unterhilten wir uns über Jag, Hunde und Bekannte, die man über drei Ecken auch kennt.
Ruck zuck war der Hunger gestillt, und nach einem Gruppenfoto ging es wieder auf die Piste.

Im Laufe des Nachmittages wurden dann noch diverse weitere Modelle von Landrover getestet.
Diese möchte ich Euch natürlich in einer kurzen Übersicht vorstellen.

Modell: Discovery Defender RangeRover Evoque
Getriebe automatik Schaltwagen automatik automatik
Gelände-Untersetzung ja ja ja nein
Technik-Austattung
(Bordstein-Kamera, Boardcomputer, etc.)
ja nein ja ja
Fahrkomfort ++ ++ +
Wendekreis wendig wie ein Tanklaster sehr wendig sehr wendig
Mein Favorit: XXXXXXXX

Überzeugt durch seine umfangreiche Ausstattung, den nahezu winzigen Wendekreis, die Leichtgängigkeit und den Fahrkomfort hat für mich der RangeRover.

Wir haben alle Modelle auf Herz und Nieren getestet. Steilhänge, Schotterpisten, tiefe Wasserlöche, über Blockhäuschen drüber und Treppen runter.
Im Vordergrund stand am Freitag der Spaß an der Freude.
Das wurde spätestens am Nachmittag bei den Team-Challenges klar….

Nach einiger Übung standen am Nachmittag Team-Aufgaben an.
Begonnen wurde mit dem „Vierer-Defender“.
Vier Leute, ein Auto, jeder hat eine Aufgabe. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Vorne links wurde gebremst, vorne rechts geschaltet und gekuppelt, hinten rechts gas gegeben und hinten links wurde gelenkt. Aufgebaut war ein Hütchenparcours mit einer kurzen Slalom- Strecke.
„Ach, das kann doch nicht so schwer sein…!“ Leider ist der Wagen immer in die entgegengesetzte Richtung
gefahren, wie das Lenkrad gelenkt hat. Ups!

Und so war das Lachen groß, als auf gerader Strecke plötzlich zickzack gefahren wurde und das ein oder andere Hütchen dran glauben musste!

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Die zweite Aufgabe war in Zweierteams zu meistern: Mit einem Evoque durch einen Trail. Auf Zeit.
Wichtig dabei: Die auf den Pfosten drapierten Golfbälle dürfen nicht runterfallen, sonst gibt es Strafsekunden!

Herrliche Spiele, die uns alle sehr gefordert und zum Lachen gebracht haben.

Abgerundet wurde der Tag mit einem leckeren Grillen.

Ich möchte mich hiermit auch nocheinmal ganz herzlich bei GearTester bedanken.
Es war ein toller Tag, und ein aufregendes Erlebnis.
Wir haben viele nette Leute kennen gelernt und einen heiden Spaß gehabt.

Ich wünsche Euch allzeit guten Anblick und natürlich Horrido und Waidmannsheil!

Cool, dass Ihr uns diesen Tag ermöglicht habt!

Eure Jana

 

Weitere Bilder vom Land Rover Experience Day findet ihr hier: http://blog.geartester.de/?p=1025

GearTester Experience Day @ Land Rover

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FAQs Geartester

Was ist die Idee von Geartester?

Die unabhängige Homepage www.geartester.de steht für Produkttests jeder Art. Seit etwa einem Jahr wächst die Fangemeinde rapide und es ist eine Vielzahl von konstruktiven Produktvorstellungen und Jagdvideos auf der Seite www.geartester.de zu finden. Das Entscheidende: Die Tests und Videos kommen von den Nutzern der Seite selbst, von Euch. Sie sind somit 100% aus der Praxis und objektiv. Geartester.de ist zu einem der wichtigsten Anlaufstellen für Jäger und Jägerinnen geworden, welche sich über Produkte informieren möchten. GEARTESTER wirft dabei keine Gewinne ab und ist 100% unabhängig sowie völlig kostenfrei.

Wie werde ich ein GEARTESTER?

Jeder aktive Jäger oder Jägerin ist als Autor willkommen, denn gerade das macht die Idee von Geartester aus. Wir wollen auf unserer Seite ehrliche Meinungen zu Produkten die direkt vom Anwender kommen. Sie sollen ehrlich und objektiv sein und immer aus der Praxis kommen. Du hast ein paar Produkte, die Du immer dabei hast? Welche von denen Du in der Praxis völlig überzeugt bist? Dann werde Geartester und schreibe deinen ersten Bericht. Die große und täglich wachsende Gemeinde an Geartestern freut sich darauf von Dir zu lesen.

Worüber soll ich denn schreiben?

GEARTESTER steht für Berichte über Top-Equipment oder spannende Tipps und Tricks. Über Ausrüstung, die nicht funktioniert oder einfach nicht empfehlenswert ist, wird auf www.geartester.de nicht berichtet, denn das Leben ist zu kurz, um sich mit Unnützem zu beschäftigen ;-). Was also als Erstes ansteht, ist die Suche nach einem Produkt, welches für alle wertvoll ist und das sind Produkte, die wirklich gut sind. Es geht um Produkte, die in der Praxis einen echten Mehrwert bieten, von denen Ihr als Tester so richtig überzeugt seid. Das kann sein: Eure Büchse, eure Munition oder eure Kleidung. Genauso aber auch die kleinen Dinge, die das Jägerleben lebenswert machen, wie zum Beispiel euer Messer, euer Lieblingsgummistiefel oder eine gute Gewehrauflage für den Hochsitz. Die Liste ist endlos, ihr müsst nur etwas kreativ sein! Oder ihr schreibt in der Rubrik Tipps & Tricks über etwas Selbstgemachtes: Die Anleitung zum Bau eures Lieblings-Hochsitzes, Kirrtaktiken oder ihr bringt eure besten Rezepte zu „Papier“. Alles ist willkommen, was uns Jäger und Jägerinnen schlauer macht. Geartester soll dabei helfen unser Geld und unsere Zeit in sinnvolles zu investieren.

Wie schreibe ich einen Testbericht?

Zunächst einmal macht das Schreiben eines Berichtes Spaß und es ist deutlich weniger Aufwand, als man meint. Wenn man für ein Produkt brennt, weiß man ja auch warum und dann darüber zu schreiben fällt leicht. Ein Testbericht sollte dem Leser immer Antworten auf seine Fragen geben. Deshalb sind die folgenden Inhalte immer zu empfehlen:

  • Genaue Produktbezeichnung: Was heißt es? Eine genaue Marken- und Modellbezeichnung ist notwendig, dass der Leser weiß, über welches Ausrüstungsteil er sich gerade informiert. So z.B.: „Sauer 404 im Kaliber .308 Win“.
  • Produktbeschreibung: Was ist es? Damit man als Leser das Produkt im Detail versteht, bedarf es einer technischen Beschreibung. So z.B.: „Die Blaser R8 ist eine Repetierbüchse mit Handspannung…“
  • Praxisteil: Wofür nutze ich es und wie hat es dabei abgeschnitten? Hier kann der Leser prüfen, ob auch er das Produkt nutzen könnte und ob es ggf. eine Anschaffung wert wäre. So z.B.: Ich nutze die Mauser M03 Solid im Schwerpunkt auf der Bewegungsjagd. Ich schätze da in erster Linie die tolle Balance der Waffe…“
  • Verbesserungsvorschläge: Geartester ist keine „Mäckerbox“ aber konstruktive Hinweise sind dennoch willkommen, da auch die Hersteller die Berichte Lesen und daran Interesse haben ihre Produkte zu verbessern. So z.B.: „Wenn man die Taschen der Jacke auch noch verschließen könnte, wäre sie perfekt…“
  • Preis und Bezugsquelle: Wo kriege ich das Produkt und zu welchem Preis. Hier kann man auch gut Links einfügen, die auf einen Shop oder Händler verweisen.
  • Fazit: Warum das Produkt so gut ist? Der Leser nimmt am meisten mit, wenn man ihm am Ende noch mal eine Zusammenfassung liefert. Wie z.B.: „Die GECO Plus ist ein hervorragendes Geschoss, da es wildbretschonend ist und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bietet…“

Die oben aufgezeigten Inhalte sind nur beispielhaft und sind weder verpflichtend noch einengend gemeint. Es hängt immer vom Produkt oder eurem Praxistipp ab, wie ihr den Bericht aufzieht. Ein Testbericht zu schreiben dauert meist keine Stunde und es macht einen riesen Spaß. Es kommt dabei nicht darauf an, ob man nun jedes Kommata korrekt gesetzt oder der Ausdruck immer eine 1 mit Sternchen ist. Wichtig ist, dass rüber kommt, wofür das Produkt steht oder wie das mit dem Praxistipp gemeint ist. Inhalt vor Schönheit…

Welche Bilder und Videos brauche ich für einen Bericht?

Bilder sind für einen Testbericht sehr wichtig. Aber Achtung: Es müssen keine Meisterwerke sein! Sie müssen nur informativ sein und das geschriebene unterstützen. Natürlich freut man sich über tolle Bilder aus der Praxis aber Handybilder reichen auch absolut aus. Solltet ihr ein Video haben, könnt ihr auch bei YouTube hochladen und dieses in den Text einfügen. Sollte es kein eigenes Video haben, könnt ihr auch die Videos des Herstellers verlinken, das ist überhaupt kein Problem auf www.geartester.de.

Wie viele Punkte bekomme ich für meinen Bericht oder mein eingereichtes Video?

Für jeden veröffentlichten Beitrag gibt es 20 Punkte für unser Ranking der aktivsten Tester. Für jedes Eingerichte Video sind 5 Punkte für die „Bestenliste“ auf www.geartester.de. Für jeden geschriebenen Kommentar kann sich jeder Nutzer 1 Punkt zu Buche schreiben. Ein erhaltenen Like

für einen eigenen Bericht oder Video sorgt für 2 Pluspunkte. Einen anderen Beitrag liken sind 1 Punkt. Grund genug aktiv zu sein und in unserem Ranking weit nach oben zu klettern.

Warum hat Geartester auf Facebook „nur“ 3.500 Likes?

Facebook untersagt GEARTESTER das schalten von Werbung auf ihrer Seite. Das hat uns anfangs noch Kopfschmerzen bereitet, da es unser Wachstum natürlich zunächst einmal gebremst hat. Aber mittlerweile denken wir: Das war gut so, denn so haben wir 3.500 Fans, welche uns bei Facebook aktiv gesucht haben und uns aktiv unterstützen. Aber Du kannst uns dennoch helfen, genau diese richtigen Fans zu finden, indem Du Beiträge von uns teils oder auf Seiten postest. Schwerpunkt liegt bei uns voll auf der Seite www.geartester.de, wo wir einen atemberaubenden Traffic verzeichnen. Wenn man nach Tests von Jagprodukten googelt, findet man uns und darauf sind wir mächtig stolz. Die Abneigung von Facebook zum Thema Jagd und Waffen kann uns da nicht weiter aufhalten….

Land Rover Experience – Die Gewinner stehen fest!

 

Die Gewinner für den Land Rover Experience Tag am 16.10.2015 stehen fest.

LandRover-Promo-Bild

Gewonnen haben:

  • Tarek Augustin
  • Klaus Immken
  • Sebastian Ibrügger
  • David Heinen
  • Stefan Füll
  • Simone Schallenberg
  • Maximilian Rutkowski
  • Jana Knaup
  • Carolin Ann-Krystin Bültmann
  • Sven Fröhich
  • Stefan Alexander Meyer

Herzlichen Glückwunsch und wir freuen uns euch am 16.10.2015 in Wülfrath im Land Rover Experience Center begrüßen zu dürfen.

DU hast GEWONNEN?! Dann schreibe bitte eine kurze Mail an info@geartester.de oder einfach via Facebook Messenger an GearTester und lasst uns eure Kontaktdaten und Emailadresse zukommen, damit wir euch alle weiteren Informationen zum Land Rover Experience Day zukommen lassen können.

Wir bedanken uns bei euch allen für die genialen Jagdfahrzeuge mit denen Ihr in euren Revieren unterwegs seid!

Das Fotoalbum aller eingereichten Bilder findet ihr hier: Land Rover Experience Day – Jagdfahrzeuge

Eurer GearTester-Team

GEWINNE einen LAND ROVER EXPERIENCE TAG mit GEARTESTER!

Liebe Geartester,

Es ist mal wieder Action und Spaß angesagt!!

Wir möchten euch am 16.10.2015 zu einem unvergesslichen Offroaderlebnis
nach Wülfrath in das Land Rover Experience Center einladen.


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Über die Schotterpiste zur Wasserdurchfahrt, den Steilhang hinunter in die Sandpassage oder über das Dach der Blockhütte hinüber zur Wippe – das Off-Road-Testareal bietet insgesamt 62 anspruchsvolle Hindernisse und Passagen, verteilt auf 120.000 qm in einem ehemaligen Steinbruch. Aus rund 800 Tonnen Sand und mehr als 2.500 Tonnen Steinen wurde ein einzigartiger Gelände-Parcours geschaffen, in dem Ihr an diesem Tag die aktuellen Land Rover Modelle auf Herz und Nieren testet.

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Ihr werdet die Grundlagen der 4×4 Technik und des richtigen Offroad-Fahrens kennenlernen und es stehen extra für euch Land Rover Experience Instruktoren zu Verfügung, die euch durch den vielseitigen Parcours begleiten und euch wertvolle Tipps geben. Am Ende des Tages könnt ihr eure erlernten Fähigkeiten und eure  Geschicklichkeit auf einem vorbereiteten Trial unter Beweis stellen!

Was müsst ihr dafür tun, um einen der 10 begehrten Plätze zu gewinnen?

Wir wollen eure Jagdfahrzeuge sehen!!!  Schickt uns einfach ein Bild eures aktuellen oder ehemaligen Jagdautos via Facebook oder an info@geartester.de und liked unsere Promotion auf Facebook unter dem oben angegebenen Link.

Die Plätze werden unter allen Teilnehmer am 05.10.2015 verlost und die Gewinner werden über unseren Blog darüber informiert! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Preis wird nicht ausgezahlt.

Weitere Infos über LandRover Experience findet ihr hier: http://www.landrover-experience.de

 

 

 

And the winners are …

11539264_609550029182486_655487561478111497_oIhr habt uns fleißig eure Eindrücke aus der Blattzeit geschickt und wir haben unter den ersten drei Bilder mit den meisten „LIKES“ jeweils die DvD „Kapitale Brunftböcke“ mit Franz-Albrecht Öttingen Spielberg von Hunters-Video verlost. Über den Gewinn dürfen sich die folgenden drei Teilnehmer freuen.

Platz 1. Alexander Schiffer mit 170 Like’s11745809_617724875031668_6687465713915311311_n

Platz 2. Martin Ruffert mit 151 Like’s11700763_616187358518753_4028742524857912641_o

Platz 3. Sahra Elisa mit 142 Like’s 11057308_615855898551899_8179782710101663796_n

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für eure Eindrücke aus der Blattzeit!
An die Gewinner: Bitte lasst uns eure Adressen zukommen, damit wir euch den Gewinn zukommen lassen können!

Das Fotoalbum aller eingereichten Bilder findet ihr hier: Bockjagd Special Fotoalbum

Eurer GearTester-Team

Prepare for the drone apocalypse!

Gestern noch starteten wir die Diskussion, über den Verwendungszweck von Drohnen, die mittels Wärmebildkamera beim Abwehr übermässiger Wildschäden durch Wildschweine im Mais helfen sollen.

Heute erreichte uns prompt eine möglicher Lösungsansatz 😉
Für alle die, die keine Drohnen dulden, bietet Idaho die passende Schrotmunition für Drohnen an.

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Ein Auszug vom Hersteller:

Drone Munition is lead-free, safe for the environment, and provides a very high-quality load that will effectively disable a drone encroaching your property’s airspace. As a side note, the round also makes for a very high-end hunting load for ducks, geese, or turkeys.

Mehr Infos lest ihr hier: http://www.fieldandstream.com/blogs/field-notes/idaho-company-selling-drone-specific-ammunition?src=SOC&dom=fb

Wir finden den Ansatz etwas radikal, dennoch als Marketinggag recht gelungen … 😉

  

Bayern liberalisiert Dämpfergenehmigungen!

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HOT NEWS! Diese Info erreichte uns gestern Abend:
Als erstes Bundesland liberalisiert Bayern die Schalldämpfergenehmigungen!
Auf www.jagdmitschalldämpfer.de heißt es:

 

Bayern liberalisiert Dämpfergenehmigungen!

 

Was seit mehreren Monaten gerüchteweise die Runde machte, ist jetzt offiziell geworden: Bayern hat in einer landesweiten Regelung den unteren Jagd- und Waffenbehörden Vorgaben für die Genehmigung von Schalldämpfern gemacht. Dabei wird anhand des BKA-Berichtes festgestellt, dass keine relevante Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Schalldämpfer zu erwarten ist. Demgegenüber besteht aber eine greifbare Gefährdung der Gesundheit des Jägers durch den Schusslärm. In Rahmen der Güterabwägung ist man zu dem Schluss gekommen, dass dem grundgesetzlich garantierten Recht auf körperliche Unversehrtheit gegenüber Sicherheitsbedenken in diesem Fall grundsätzlich mehr Gewicht einzuräumen ist. Anträge auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung vom sachlichen Verbote der Jagdausübung mit Dämpfern des Bayerischen Jagdgesetzes sollen daher positiv beschieden werden. Damit ist die Grundlage für eine waffenrechtliche Erlaubnis in Bayern generell gegeben.
Hintergrund dieser Regelung dürfte sein, dass man in Bayern grundsätzlich keine Bedenken mehr gegenüber der Nutzung von Schalldämpfern mehr hat, aber nach Möglichkeit auch keine Novelle des Bayerischen Jagdgesetzes anstoßen möchte, weil dann das Jagdgesetz wieder anfällig für die Einflüsse von Jagdgegner etc. wird (siehe NRW).
Bayern gebührt damit Lob und Anerkennung für die pragmatische Lösung im Sinne der jagenden Staatsbürger. Und: es zeigt, dass selbst in Ländern mit sachlichem Verbot Lösungen möglich sind, wenn nur der Wille vorhanden ist, diese auch zu finden und umzusetzen.

Aus verschiedenen Quellen wurde mir mittlerweile das Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zugespielt, das die Jagdbehörden bzgl. der Ausnahmegenehmigungen anweist.

Den vollständigen Artikel und weitere Infos Rund um den Schalldämpfer findet ihr hier: www.jagdmitschalldaempfer.de

Wir bleiben natürlich am Ball und halten euch auf dem Laufenden!

Die Mauser Fan Day’s – Ein Tag der in Erinnerung bleibt.

Piiing . . . eine Mail von Gear Tester . . . Mhhhhmmmm . . .

Wowo ich bin Teilnehmer beim Mauser Fanday!!!

Na so was, wo ich doch eigentlich sonst nie etwas gewinne!

Also habe ich mir die Einladung angeschaut und bei den 5 ausgewählten war ein alter Jagdforumsfreund ebenfalls dabei.

Für solch einen Ausflug ist mein alter VW Käfer 1303 doch das geeignete Fahrzeug. Mit einem Klassiker zum Test der Wiederauflage des Klassikers.

Unterwegs habe ich dann Sandro eingesammelt und da er noch nie Cabrio gefahren war, war schon die Fahrt nach Isny ein Erlebnis.

Als wir in den Mauserwerken bzw. Blaser- und Sauerwerken ankamen mussten wir uns kurz orientieren, da einige Gebäude gerade fertiggestellt werden damit jede Marke ihr eigenes Gebäude mit eigenem Showroom vorweisen kann. Begrüßt wurden wir mit Kaffee und Brezn und weiteren Leckereien. Einige der Teilnehmer waren aus Köln oder Paderborn über 500 km angereist und es sollte am gleichen Tag wieder nach Hause gehen!

Eine kurze Einführung und schon wurden die 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Gruppen eingeteilt und das Erlebnis konnte beginnen.

Die Werksführung war hoch informativ und es wurden geduldig alle Fragen der Teilnehmer beantwortet. Beeindruckend mit welcher Professionalität hier produziert wird und wie exakt die Stückkosten jedem Fertigungsauftrag zugewiesen werden.

Der Besuch im Showroom lies uns nun schon ungeduldiger werden, denn eigentlich waren wir ja hergekommen um die Waffen auszuprobieren!

Dennoch wurden in aller Ruhe die Hölzer Waffen und ihre Details sowie die Rigby-Ecke begutachtet.

Nun ging es zum Schießen ins Kino und es bestand die Möglichkeit unter den verschiedenen M03 und M12 Varianten zu wählen. Aber da stand auch die M98 Magnum! Für jeden Teilnehmer waren 2 Schuss mit der Magnum im Kaliber .375H&H Magnum vorgesehen. Die 2 Schuss wurden großzügig gehandhabt und so konnte der eine oder andere Schütze noch weiter Schüsse im großen Kaliber abgeben. Es ist erstaunlich wie angenehm sich dieses Kaliber schießen lässt.

Im Nebenraum hatte bereits eine weitere Gruppe auf der 100 Meterbahn den Schießwettbewerb begonnen. Nach einem Stechen erhielt ein bekannter Graveur den Hauptpreis, ein Jagdmesser von Mauser.

Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer neben dem Schießnachweis für Drückjagden noch eine Geschenktüte mit Informationsmaterial eine M12 Kappe sowie weitere kleine Geschenke.

Eine gelungene Veranstaltung die allen Teilnehmern viel Freude bereitet hat.

Danke an das Mauser-Team! . . . und Danke an Geartester das den Ausflug ermöglicht hat!!

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Die Fangschussdrohne

Das der Einsatz von Drohnen immer neue Demissionen annimmt, ist allgemein bekannt. Doch eignen sich Drohnen zukünftig auch für einen FANGSCHUSS?! Die technischen Voraussetzungen sind zumindest erfüllt:

Munition: Kaliber .223 Remington bzw. 5,56x45mm

Das Kaliber .223 Remington oder 5,56x45mm ist wahrscheinlich die weltweit meistverbreitete kleinkalibrige Zentralfeuermunition. Dank ihrer hohen Genauigkeit und Vielseitigkeit ist sie für zivile Schützen wie auch für Militär und Ordnungskräfte geeignet.

Die .223 Remington wurde Mitte der 1960er Jahre entwickelt. Sie ist eine Art „zivile Version“ der 5,56 x 45 mm M193, die von der US-Armee für das neue Standardgewehr M16 eingeführt wurde. Die Waffe ersetzte das Infanteriegewehr M14 im Kaliber 7,62 x 51 mm. Mit der Modellreihe M16/5,56 mm verabschiedeten sich die US-Streitkräfte vom alten Kaliber .30 und waren von nun an der Überzeugung, dass mittlere oder leichte Kaliber für die Standardgewehre am besten geeignet sind.

Zur Geschichte


Die Entwicklung der Patrone .223 Remington durch amerikanische Ingenieure war nicht gerade von Originalität geprägt – eigentlich handelt es sich bei diesem Kaliber nur um eine in der Größe stark reduzierte Version der alten .30-06-Springfield-Patrone.

Ein Sergeant der US-Armee verteidigt sich mit seinem M16 gegen den vorrückenden Vietkong im vietnamesischen Loc Minh (Oktober 1967).

Ein Sergeant der US-Armee verteidigt sich mit seinem M16 gegen den vorrückenden Vietkong im vietnamesischen Loc Minh (Oktober 1967).

Nachdem das US-Militär das Kaliber .223 Remington/5,56×45 mm übernommen hatte, folgten ein Großteil der anderen NATO-Staaten und weitere Verbündete schnell. So nahm die Beliebtheit und Verbreitung dieser Patrone auf der ganzen Welt schnell zu.

Genauer gesagt, entstand die .223 Remington aus einer modifizierten Patrone im Kaliber .222 Remington für das Sportschießen. Die Hülse wurde verlängert und der Hals verkürzt, um die Sprengkraft des Treibsatzes und damit die Leistung zu verstärken. Somit können Projektile im Kaliber .22 mit einem Gewicht zwischen 50 und 69 Grain verwendet werden. Der Lauf der Waffe muss allerdings auch den richtigen Drall haben.

Die .223 Remington mit den klassischen Vollmantelgeschossen mit 55 Grain

Die .223 Remington mit den klassischen Vollmantelgeschossen mit 55 Grain

Die Geschichte der militärischen Verwendung der .223/5,56 mm ist eng mit dem oben erwähnten M16-Gewehr und all seinen Varianten verbunden, daneben aber auch mit einer ganzen Palette ähnlicher Plattformen. Auch heute noch verschießen die meisten Sportgewehre Munition im Kaliber .223 Remington/5,56 mm. Bei Jägern und Sportschützen auf der ganzen Welt ist diese Patrone äußerst beliebt.

Die Patrone


Schon der Name deutet es an: Die Remington Arms Company war der erste Hersteller, der die praktische Vielseitigkeit und das Marktpotenzial der .223 Remington erkannte – und auch der erste Hersteller, der die Patrone für den zivilen Verkauf produzierte, kurz bevor die US-Streitkräfte sie zum ersten Mal verwendete. Als ein paar Jahre später umfassende Restbestände des Militärs in den Handel kamen, konnte die Patrone noch einfacher in großen Mengen erworben und auch wiedergeladen werden.

Patronen im Kaliber .223 Remington von GECO mit Vollmantelgeschossen von 63 Grain: konzipiert für das Sportschießen und für halbautomatische Waffen

Patronen im Kaliber .223 Remington von GECO mit Vollmantelgeschossen von 63 Grain: konzipiert für das Sportschießen und für halbautomatische Waffen

Patronen im Kaliber .223 Remington, Modell Barnes VOR-TX, mit Varmint-Geschossen mit 55 Grain, Typ "Triple-Shock X"

Patronen im Kaliber .223 Remington, Modell Barnes VOR-TX, mit Varmint-Geschossen mit 55 Grain, Typ „Triple-Shock X“

 

 

 

 

 

 

 

Kurz danach brachten die meisten (wenn nicht sogar alle) wichtigen Munitionshersteller eine ganze Produktpalette im Kaliber .223 Remington/5,56 x 45 mm auf den Markt, weil die Waffenhersteller ihrerseits immer mehr zivile und militärische Waffen für dieses Kaliber einführten.

Heute gibt es im Prinzip jede Waffe für dieses Kaliber: von großen Handfeuerwaffen bis hin zu Doppelbüchsen. Halbautomatische Gewehre sowie Repetiergewehre und -Karabiner machen dabei immer noch den größten Teil der weltweiten Produktion von Plattformen im Kaliber .223 für den zivilen und professionellen Gebrauch aus.

Die Jagdpatrone Winchester Supreme im Kaliber .223 Remington wird mit Ballistic-Silvertip-Geschossen mit 55 Grain geladen.

Die Jagdpatrone Winchester Supreme im Kaliber .223 Remington wird mit Ballistic-Silvertip-Geschossen mit 55 Grain geladen.

Es ist ein wahres Vergnügen, die .223 Remington zu verschießen. Der Rückstoß ist fast überhaupt nicht spürbar; bis auf eine Distanz von 200 m und sogar noch darüber hinaus ist die Munition sehr präzise und sie wird zu moderaten Preisen angeboten – bei selbstständigem Wiederladen (was extrem einfach ist), wird sie natürlich noch günstiger. Die Standardlaborierung für die .223 Remington besteht aus einem 55-Grain-Projektil, das extrem hohe Geschwindigkeiten erreicht (etwa 950 m/s). Das ist auch einer der Gründe für die vielen Einschränkungen, der sie als Kleinkaliberpatrone unterliegt.

Anders als Geschosse mit größeren Kalibern reagiert die .223 Remington besonders empfindlich auf Wind − vor allem, wenn er von der Seite kommt. Hierdurch wird die Genauigkeit bei Schüssen auf große Distanz beeinträchtigt und auch die Stoppwirkung für größeres Wild kann nachlassen. Das liegt an der Kombination aus geringem Gewicht und hoher Mündungsgeschwindigkeit: Das Geschoss fällt bei einem Schuss auf großes Wild beim Aufprall sofort auseinander und verursacht nur oberflächliche Verletzungen.

Das halbautomatische Haenel CR-223 bietet eine ganze Reihe von Features wie einen klappbaren Kolben, einen Satz mechanische Klappvisiere und ein monolithisches Gehäuseoberteil.

Das halbautomatische Haenel CR-223 bietet eine ganze Reihe von Features wie einen klappbaren Kolben, einen Satz mechanische Klappvisiere und ein monolithisches Gehäuseoberteil.

In manchen Ländern sind der zivile Besitz und die Verwendung von halbautomatischen Handfeuerwaffen mit Zentralfeuer im Militärstil mit Kaliber .223 erlaubt – wie der SIG Sauer P556 Classic Pistol.

In manchen Ländern sind der zivile Besitz und die Verwendung von halbautomatischen Handfeuerwaffen mit Zentralfeuer im Militärstil mit Kaliber .223 erlaubt – wie der SIG Sauer P556 Classic Pistol.

Eine Repetierbüchse Remington Varmint SPS TAC .223 mit 510 mm langem Lauf

Eine Repetierbüchse Remington Varmint SPS TAC .223 mit 510 mm langem Lauf

Eine Repetierbüchse Ruger 77 VT SS für die Jagd im Kaliber .223 Remington mit laminiertem Holzkolben

Eine Repetierbüchse Ruger 77 VT SS für die Jagd im Kaliber .223 Remington mit laminiertem Holzkolben

Aufgrund der unvermeidlichen Beschränkungen des Kalibers .223 Remington hat auch der Nutzen dieser Patronen bei der Jagd seine Grenzen. Sie haben aber immer noch ihre Fans, vor allem unter Jägern von Kleinwild und bei der Schädlingsbekämpfung. Die hohe Genauigkeit macht es möglich, kleine Tiere auch bei maximaler Reichweite zu treffen. Dieser Verwendungsbereich ist in den USA weit verbreitet, in Europa viel weniger. Dort führen die Gesetzgebung in den einzelnen Staaten sowie lokale Regelungen teilweise strikte Beschränkungen mit sich. Der Autor ist der Meinung, dass das Kaliber .223 Remington/5,56 x 45 mm nicht für die Jagd auf Rehwild, Wildschweine und Huftiere im Allgemeinen verwendet werden sollte, denn das ballistische Verhalten beim Auftreffen auf das Ziel garantiert bei größeren Tieren unter Umständen keine sauberen tödlichen Treffer.
In fast allen Ländern, in denen halbautomatische Gewehre mit Zentralfeuer erlaubt sind, wird die Munition im Kaliber .223 Remington vor allem für das Sportschießen verwendet. Hier ein halbautomatischer Karabiner vom Typ FNH-USA FN15.

In fast allen Ländern, in denen halbautomatische Gewehre mit Zentralfeuer erlaubt sind, wird die Munition im Kaliber .223 Remington vor allem für das Sportschießen verwendet. Hier ein halbautomatischer Karabiner vom Typ FNH-USA FN15.

 

Die 5,56 x 45 mm/.223 Remington zeigt ihre besten Leistungen auf dem Schießstand. Die Waffenindustrie ist sich darüber im Klaren und bietet daher eine Vielzahl unterschiedlicher Gewehre und Karabiner in diesem Kaliber an − mit den verschiedensten Betriebstypen, Lauflängen, Designs, Kolbenlängen, Zügen und so weiter. Wie die .308 Winchester, so konnte sich auch die .223 Remington als beliebte Munition für den zivilen Schießsport auf lange Distanzen etablieren. Diese Popularität widersteht auch dem aktuellen Trend der letzten Jahre, sie durch Patronen mit einer Art Zwischenkaliber zu ersetzen. Die .223 Remington/5,56 mm beschert den Schützen einfach eine unbeschwerte Zeit auf der Schießbahn, ohne die Unannehmlichkeit, die starker Rückstoß nun einmal mit sich bringt. Auch wenn die ältere .222 Remington noch präziser war, ist die .223 Remington/5,56 x 45 mm für das Sportschießen mit den meisten Ladungen immer noch extrem präzise. Mit der richtigen Ausrüstung zum Wiederladen kann sie zu einer Spitzenpatrone werden.

Wissenswertes


Zivile Waffen im Kaliber .223 Remington sind mit militärischen 5,56 x 45 mm-Patronen kompatibel, aber die militärischen Ladungen erreichen oft höhere Druckniveaus. Deshalb sollte man die strukturelle Stabilität und die Abnutzung der Waffe im Auge behalten.

Wie beim Kaliber .308 Winchester/7,62×51 mm ist auch beim Kaliber .223 Remington/5,56 x 45 mm die Hülse der militärischen Variante härter und dicker als die der zivilen Variante. Wer die Patronen gern selbst wiederlädt, sollte in Erwägung ziehen, die Treibladung gegenüber dem Standard um etwa 10 % zu reduzieren, wenn er militärische Hülsen wiederlädt. Später kann man dann versuchsweise und in kleinen Schritten die Treibladung wieder erhöhen.

Obwohl sie der .222 Remington Magnum so stark ähnelt, ist die 5,56 x 45 mm / .223 Remington absolut NICHT kompatibel mit ihr.

Das kleine Projektil des Kalibers .223 ist extrem empfindlich im Hinblick auf den Drall der Läufe, mit denen sie verschossen wird. Wenn zu schwere Projektile mit Läufen mit unpassendem Drall kombiniert werden, kann es zum so genannten Schlüsselloch-Effekt kommen − die Kugel verliert dabei während des Fluges an Stabilität und trifft seitlich auf das Ziel auf.

Die .223 Remington ist auch bekannt unter der Bezeichnung:

5,56×45 – 5,56 x 45 mm NATO – 5,56 Nato – 5,56 OTAN

Einige Daten zum Wiederladen von Patronen im Kaliber .223 Remington


Waffe: Remington Police LTR   Lauflänge: 510 mm (schweres Profil)

Kaliber

Treibladung

Menge

Geschoss

Zündhütchen

.223 Remington

Vihtavuori N140

24,5 grains

Sierra BT 55

CCI S.R. Standard

.223 Remington

IMR 4198

21 grains

Speer BT 50

CCI S.R. Standard

.223 Remington

Winchester 748

24 grains

Sierra BT 60

CCI S.R. Standard

Achtung: Denken Sie daran, dass das Wiederladen von Hand Geschicklichkeit und Vorsicht erfordert. Alle genannten Daten haben nur Hinweischarakter. Schon geringe Abweichungen können gefährliche Druckwellen verursachen, die zu Personen- und Sachschäden führen können. Der Autor dieses Artikels und all4shooters.comübernehmen keine Haftung für Verletzungen oder Schäden, die sich aus unsachgemäßer Verwendung dieser Daten ergeben.

Halbautomatisches Gewehr Thor CQB TR15 im Kaliber .223 Remington

Halbautomatisches Gewehr Thor CQB TR15 im Kaliber .223 Remington

Ein Beitrag von: all4hunters

Der Magnuseffekt

Warum Longrange Shooting so anspruchsvoll ist – der sogenannte Magnuseffekt perfekt visualisiert…

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Euer GearTester Team!

 

Schießstand Action Extreme – Ulfborg 2015

Hallo GearTester,

wir sind zu Gast bei ZEISS, SAUER, BLASER, NORMA und Härkila auf einem der schönsten Schießstände Europas in Ulfborg / Dänemark. Hier findet der passionierte  GearTester alles was sein Testerherz begeehrt.

Und das Beste: Wir dürfen dieses Wochenende die neuesten Spielzeuge dieser Marken auf Herz und Nieren testen.

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Hier ist unser MainSetup:

SAUER 404 – SYNCHRO XT

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ZEISS VICTORY V8 4,8 – 35 x 60

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NORMA – TIPSTRIKE

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Unsere Erfahrungsberichte folgen……..jetzt wird getestet!! 😉

Euer GearTester -Team